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Widdelhof-Hofnachrichten Ausgabe 5/2012

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Widdelhof-Hofnachrichten 5/2012

Linienbus wirbt für Widdelhof

Standard-Kommentar

Der Widdelhof in Winzlar ist inzwischen eine fest Größe in der Steinhuder Meer Region. Seit dem 1. Mai wird das Senioren- und Pflegeheim auch auf der Straße bekannter: Ein Linienbus der RegioBus wirbt auf seinem Weg durch das Stadtgebiet Wunstorf für die Einrichtung, die zur careconcept Seniorendienste GmbH gehört. Für zunächst drei Jahre ist der Bus auf verschiedenen Strecken unterwegs und bringt die Fahrgäste zuverlässig an ihr Ziel. Der Widdelhof nutzt die Heckfläche des Fahrzeuges dabei, auf verschiedene Aktionen aufmerksam zu machen. Zunächst wirbt er dafür, dass Kurzzeitpflege im Widdelhof bezahlbar ist. Der Tagespreis beginnt mit 34,80 Euro.


Das Gesicht als Landkarte des Lebens
Mittwoch, 9. Mai um 18 uhr

"Das Innere eines Menschen offenbart sich in seinem Äußeren", schrieb schon Johann W. v. Goethe. Und das stimmt, denn das Gesicht spricht eine deutliche Sprache – man muss sie nur verstehen.

Tagtäglich sehen Sie Menschen ins Gesicht - doch was bedeuten die zahlreichen Ausdrucksformen und -bereiche? Antworten auf diese Frage gibt Marc Grewohl am Mittwoch, den 9. Mai um 18 Uhr bei einem kostenlosen Fachvortrag im Widdelhof. Als Heilpraktiker und Experte in Psycho-Physiognomik weiß der Dozent, wie sich persönliche Anlagen, Erfahrungen und aktuelle Gesundheitsthemen im Gesicht ausdrücken.

Mit zahlreiche Bildern und Beispielen laden der Widdelhof und Marc Grewohl Sie ein, das Leben mit anderen Augen zu sehen. Kommen Sie mit auf eine spannende Reise durch das menschliche Gesicht!

Melden Sie sich am besten noch heute zum kostenlosen Fachvortrag an unter Telefon (05037) 96 88-60. Gern holt das „Widdelhof mobil“ Sie auch von zuhause ab.


Widdelhof-Vortrag zum Thema "Schlafen"
Hoffmann: "Körper und Geist müssen abschalten."
Standard-Kommentar

Sie spricht aus der Sicht einer Betroffenen. Und sie will Betroffenen helfen. "Es ist wichtig, dass sich jeder wieder erkennt und wieder findet", sagte Christine Hoffmann. Anhand ihrer Ausführungen kann jeder daran arbeiten, seine eigenen hausgemachten Schlafprobleme abzulegen. Hoffmann hat ihre Erfahrungen in einem Buch mit dem Titel "Das Schlafen hatt´ ich mir fast abgewöhnt - Mein Weg zu einem gesunden Schlaf" nieder geschrieben.

Erste Schritte zur Besserung sind bestimmte Schlafrituale. Das kann zum Beispiel ein entspanntes Bad oder das Lesen eines unterhaltsamen Buches sein. Helfen kann aber auch ein Glas Tee. "Der Tag sollte gedanklich abgeschlossen werden", so die Autorin. Geist und Seele müssten auf jeden Fall zur Ruhe kommen.

Die Wunstorferin war am 11. April Gast im Senioren- und Pflegeheim Widdelhof und las Passagen aus ihrem Buch vor. Einmal im Monat lädt die Einrichtung zu einem Vortragsabend ein. Der war gut besucht, Schlafprobleme scheint bei einigen Menschen ein Problem zu sein.

Wer mehr lesen will, hann das Buch hier bestellen.


Lesung: „Das Schlafen hatt’ ich mir fast abgewöhnt – Mein Weg zu einem gesunden Schlaf“
am 11. April 2012
Standard-Kommentar

Mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Einschlaf- oder an Durchschlafstörungen. Die Folgen können schwerwiegende gesundheitliche Probleme sein.

Eine Betroffene war Christine E. Hoffmann. Über ihre Erfahrungen mit der Schlaflosigkeit, die Suche nach Gründen und Möglichkeiten diese mit schulmedizinischer und naturheilkundlicher Medizin zu beheben hat sie ein Buch geschrieben. Passagen aus diesem Buch liest die Autorin am Mittwoch, 11. April 2012 um 18 Uhr im Senioren- und Pflegeheim Widdelhof, Langes Feld 4, in Winzlar. In ihrer unterhaltsamen aber sachlichen Lesung gibt Christine E. Hoffmann ihren Zuhörern Tipps und Informationen darüber, wie der Traum vom guten Schlaf Wirklichkeit wird. Ihre  Ausführungen  versprechen eine  kurzweilige Unterhaltung mit Ratgeberqualität. Der Eintritt ist frei.

Melden Sie sich am besten noch heute zum kostenlosen Fachvortrag an unter Telefon (05037) 96 88 -60.


Ganz entspannt: Gelungener Auftritt des Widdelhof auf der Wirtschaftsschau in Rehburg-Loccum
17. und 18. März 2012
Standard-Kommentar

Gute Laune, gutes Wetter und ganz entspannte Besucher – Das ist das Resümee des Widdelhofes zur Ausstellung auf der Wirtschaftsschau am 17. und 18. März  in Rehburg-Loccum. „Rund 30 Menschen kamen an unserem Stand in den Genuss einer entspannenden Nackenmassage“, weiß Gabriele Gallinat, die als Heimleiterin des Widdelhof das ganze Wochenende am Stand präsent war. Diese glücklichen Besucher hatten am Glücksrad des Widdelhofes gedreht und als Hauptpreis eine professionelle Nackenbehandlung von Masseurin Katharina Sennholz aus Steinhude gewonnen.  „Rückenprobleme und Verspannungen sind schon in jungen Jahren eine Volkskrankheit. Bei älteren Menschen kommt häufig noch Bluthochdruck und Blutzucker hinzu“, weiß Sebastian Timsries, der als ausgebildete Altenpflegefachkraft am Stand kostenlos die Werte interessierter Besucher maß. Das Konzept für den gesundheitsorientierten Messeauftritt lag für Gabriele Gallinat auf der Hand: „Bei uns im Widdelhof steht der Mensch und sein Wohlbefinden im Vordergrund. Diese Einstellung wollten wir auch auf der Wirtschaftschau vermitteln.“ Das nächste Mal präsentiert sich der Widdelhof aus Winzlar beim Wunstorfer Wirtschaftswochenende am 21. und 22. April. Auch hier wird der Besucher wieder im Mittelpunkt stehen. 


„Widdelhof“-Vortrag befasst sich mit Erbrecht
„Schenken ohne Streit, der Weg zum sicheren Testament“
Standard-Kommentar

Der März-Fachvortag im Senioren- und Pflegeheim „Widdelhof“ befasste sich dieses Mal mit dem Erbrecht. Andrea Aulich, staatlich geprüfte Rechtsfachwirtin und im Widdelhof zuständig für Belegung- und Auslastungsmanagement, zeigte auf, wie „Schenken ohne Streit, Wege zum sicheren Testament“ möglich sind. Da ist zum einen das eigenhändige Testament. Es ist handschriftlich zu unterschreiben, es zählt das zuletzt datierte. Nachteile sind die Gefahr einer Fälschung, wenn das Testament zu Hause liegt oder auch so gut weggelegt ist, dass es nicht gefunden wird. Sicherer ist es, die Unterlagen beim Nachlassgericht des Amtsgerichtes zu hinterlegen. Eine zweite Möglichkeit ist es, ein Testament von einem Notar beurkunden zu lassen. Das wird dann automatisch beim Amtsgericht hinterlegt. Es besteht keine Gefahr einer Fälschung oder eines Verlustes. Ein Testament bei einem Notar ist gebührenpflichtig. Empfehlenswert ist es, sich von einem Notar beraten zu lassen. Das Fazit: „Es sollte immer bedacht werden, dass durch ein Testament nicht ganz die gesetzliche Erbfolge ausgeschlossen werden kann“, so Andrea Aulich. Schon mal notieren: Der nächste Fachvortrag findet am 11. April statt, mehr dazu rechtzeitig in unserer Zeitung.


Medizinische Laien können Schlaganfall-Symptome erkennen
8.2.2012
Standard-Kommentar

Susanne Hörner ist Kooperationspartnerin des Senioren- und Pflegeheimes Widdelhof und gestaltete als Referentin den Februar-Vortragsabend. Das Thema der selbstständig tätigen examinierten Krankenschwester und Medizinproduktberaterin war der Schlaganfall. Auch medizinische Laien können in kürzester Zeit typische Schlaganfall-Symptome wie eine halbseitige Gesichtslähmung, Lähmungserscheinungen einer Körperseite und Sprechstörungen überprüfenì, sagte Hörner. Es ist der sogenannte "Fast-Test", (Schnelltest), der für Face (Gesicht), Arms (Arme), Speech (Sprache) und Time (Zeit) steht. Es sollte der Betroffene gebeten werden zu lächeln. Denn bei einer Gesichtslähmung wird das Gesicht durch die Schwächung des Gesichtsmuskels einseitig verzogen. Weiter sollten beide Arme gleichzeitig nach vorne gehoben und die Handflächen nach oben gedreht werden. Liegt tatsächlich ein Schlaganfall vor, kann ein Arm nicht gehoben werden oder sinkt wieder. Die dritte Übung lässt eine mögliche Störung des Sprachzentrums erkennen. Es könnte ein Schlaganfall vorliegen, wenn das Nachsprechen eines Satzes schwierig ist. Hat der Betroffene Probleme mit einer dieser Aufgaben, dann ist sofort Notruf 112 zu wählen. Denn Zeit ist der entscheidende Faktor füe eine erfolgreiche Behandlung.


Widdelhof unterstützt Qualifizierung von Ehrenamtlichen in der Hospizbetreuung
1.2.2012
Standard-Kommentar


Mit einer Spende von 500 Euro unterstützt die tegeler Unternehmensgruppe den ambulanten Hospizdienst DASEIN des Kirchenkreis es Neustadt/Wunstorf bei der Aus- und Weiterbildung von ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Hospizbetreuung. Einen Scheck in entsprechender Höhe überreichten Jens Tegeler, Geschäftsführer der tegeler Unternehmensgruppe, und Gabriele Gallinat, Heimleiterin des Widdelhofes in Winzlar, am Mittwoch der Geschäftsführerin des Vereins, Sabine Behm.

„Die Qualifizierung unserer Mitarbeiter finanziert sich ausschließlich über Spenden. Über den Scheck freuen wir uns daher sehr“, erklärt Sabine Behm bei dem Treffen im Gemeindehaus der Stiftskirche in Wunstorf. Auch für die tegeler Unternehmensgruppe mit seiner Pflegeeinrichtung Widdelhof ist die richtige Qualifikation von Mitarbeitern im Hospizdienst ein wichtiges Thema: „Wir erweitern derzeit unseren Palliativ-Bereich im Widdelhof und stellen dafür speziell ausgebildete Mitarbeiter ein“, sagt Heimleiterin Gabriele Gallinat . Geschäftsführer Jens Tegeler ergänzt: „Eine qualifizierte Palliativversorgung gehört für uns zum umfassenden Angebot in unserem Senioren- und Pflegeheim.“

Die Hälfte des gespendeten Betrages ging aus den Eintrittsgeldern des Gospel-Konzertes der „Singins Friends“ im Dezember im Widdelhof hervor. Für den guten Zweck verdoppelte Jens Tegeler diesen Betrag. AuchIm Jahr 2012 bietet das Senioren- und Pflegeheim Widdelhof in Rehburg-Loccum  seinen Bewohnen, ihren Angehörigen und externen Gästen regelmäßig informative und unterhaltende Veranstaltungen an. Kostenlose Fachvorträge zu unterschiedlichen Themen sind beispielsweise an jedem 2. Mittwoch im Monat geplant – am 8. Februar zum Thema Schlaganfall.


Widdelhof mobil: Senioren- und Pflegeheim bietet kostenlosen Fahrdienst an
4.1.2012
Standard-Kommentar

Ab sofort bietet das Senioren- und Pflegeheim Widdelhof in Winzlar (Rehburg-Loccum) einen kostenlosen Fahrservice für Bewohner, Angehörige, Interessenten und Freunde der Einrichtung unweit des Steinhuder Meers an. Immer wieder mittwochs und sonntags werden interessierte Fahrgäste aus den Ortschaften Steinhude, Rehburg-Loccum, Rehburg, Hagenburg, Wunstorf und Umgebung von 14 Uhr an abgeholt, zum Heim gefahren und auf Wunsch auch wieder nach Hause gebracht. Dieser wohl einmalige Dienst des Einrichtung gehört zum Selbstverständnis der Betreiber, dern Bewohnern und Angehörigen ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Der Fahrdienst ist zudem vielseitig nutzbar: Um Angehörige zu besuchen, um an einer Veranstaltungen in der Einrichtung teilzunehmen, um die Einrichtung zu besichtigen, um sich im Café aufzuhalten oder vieles mehr.

Wer den Dienst nutzen möchte, wird gebeten, sich für die Fahrten mittwochs bis Dienstagabend, 18 Uhr und für die Fahrten sonntags bis Freitagabend, 18 Uhr unter der Telefonnummer 05037.968860 oder persönlich in der Einrichtung anzumelden. 
 


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